FS-MuK und die Sache mit der Hochschulpolitik

Woran denkt man bei dem Wort Hochschulpolitik?

Vielleicht an langhaarige, barfüßige Hörsaalbesetzer, die ganz allgemein für eine bessere Universitätswelt kämpfen. Vielleicht auch an bebrillte Menschen, die in einem Raum sitzen und tiefgreifende Diskussionen über die Gestaltung eines Studiums ganz allgemein führen. Aber vielleicht auch an Studierende, die sich ganz einfach dafür engagieren, dass ihr Studium und das ihrer Kommilitonen_innen möglichst problemfrei verläuft und so vielleicht sogar zu einer Zeit wird, an die man sich später gerne zurückerinnert.

Genau das ist auch das Ziel unserer hochschulpolitischen Aktivitäten. Um das zu erreichen, ist es uns zunächst einmal wichtig, im Gespräch mit unseren Professoren und Dozenten zu bleiben. Egal, ob es um Probleme mit der Organisation des Studiums geht oder ob es gilt, eine neue Professorenstelle zu besetzen – unsere Meinung wird gehört.

Aber auch über unsere eigenen Studiengänge hinaus versuchen wir an Entscheidungen mitzuwirken. Zum einen auf  Fakultätsebene im Studentischen Rat (StuRa) der philosophisch-sozialwissenschaftlichen Fakultät, zum anderen auf  Universitätsebene durch die Übernahme von Ämtern in der gesamtuniversitären Studierendenvertretung (AStA).

Hochschulpolitik heißt also für uns nicht, dass wir jede Woche an einer Demonstration teilnehmen,  aber wir treten für die Interessen der MuKler_innen ein und versuchen so doch, die Universitätswelt ein wenig besser zu machen.